Aktuell

Das Neuste aus der Welt der Naturwissenschaften in der Schweiz als Meldungen, Publikationen und Veranstaltungen.


ProClim Flash 69
  • 2018
  • ProClim
  • Newsletter

ProClim Flash 69

Die 69. Ausgabe des ProClim Flash, Schweizer Zeitschrift für Klima und globalen Wandel, beschäftigt sich aus verschiedenen Perspektiven mit den Thema Geoengineering: Was sind die möglichen Potenziale, Risiken und Kosten der einzelnen Methoden? Und wie sieht es aus, wenn sich die Ethik zu Geoengineering äussert? Weitere Artikel zu zukunftsfähigem Wohnen, zum neuen IPCC-Sonderbericht zu 1,5 °C sowie News aus unserem Netzwerk finden Sie in der aktuellen Ausgabe.
Die Hitze ist auch für die Schweiz eine Herausforderung.
  • 13.11.2018
  • Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie
  • ETH Zürich
  • Medienmitteilung

Klimaszenarien CH2018: Die Schweiz erwärmt sich weiter

Die Schweiz wird trockener, heisser, schneeärmer und kämpft künftig mit heftigeren Niederschlägen – zu diesem Ergebnis kommen Klimaforschende von Meteo Schweiz und der ETH Zürich. Heute präsentierten sie die im Auftrag des Bundes erstellten Klimaszenarien CH2018. Sie bilden die Basis für die Anpassungsstrategie des Bundes an den Klimawandel.
2019
Feb 8
Biodiversität erzählen
  • Forum Biodiversität Schweiz
  • Tagung
  • Workshop
  • Bern

SWIFCOB 19 «Biodiversität erzählen»

Wie kann es gelingen, Biodiversität so zu erzählen, dass sie in den Herzen der Menschen ankommt? Dieser Frage geht die SWIFCOB vom 8. Februar 2019 nach, die das Forum Biodiversität Schweiz organisiert.

  • Publikationen

Informationsdienst Biodiversität Schweiz IBS Nr. 135
  • 2018

Informationsdienst Biodiversität Schweiz IBS Nr. 135

Rotation der Riedflächen-Mahd kann Vögel fördern
Zusammenarbeit zwischen Praxis und Forschung für die Erhaltung und Förderung des Frauenschuhs (Cypripedium calceolus) in der Schweiz.
  • 2018

Naturschutzmassnahmen auf die besten verfügbaren wissenschaftlichen Grundlagen und Erfahrungen abstützen

Massnahmen im Naturschutz sollten auf dem aktuellsten Stand des Wissens und den besten Erfahrungen basieren. Hierfür müssen Naturschutzpraxis und -forschung näher zusammenrücken. Mit dem «Marktplatz für Fragen aus der Naturschutzpraxis» haben das Forum Biodiversität Schweiz und die KBNL vor fünf Jahren ein gemeinsames Projekt gestartet, das dieses Anliegen aufnimmt. Es zeigt sich, dass es sich unter den vielen Fragen aus der Naturschutzpraxis nur bei wenigen um eigentliche Forschungsfragen handelt. Vielmehr gilt es in vielen Fällen, bereits bestehendes Wissen und Erfahrungen aus unterschiedlichen Quellen aufzuspüren, zusammenzutragen, zu synthetisieren und der Praxis in geeigneter Form zur Verfügung zu stellen. Der Marktplatz unterstützt die Fragestellenden dabei, Antworten zu finden beziehungsweise die Fragestellenden mit Fachleuten zusammenzubringen, die bereits Lösungen kennen. Für aktuelle und prioritäre Fragen, wo ganz neue Erkenntnisse gesucht sind, organisiert das Forum Biodiversität mit Unterstützung der KBNL Workshops mit Fachleuten aus der Naturschutzpraxis und -verwaltung und Forschenden mit dem Ziel, Forschungsarbeiten zu initiieren.
Aus den Vereinsannalen der NGB – Beiträge aus den Mitteilungen 1943
  • 2017

Aus den Vereinsannalen der NGB – Beiträge aus den Mitteilungen 1943

Was bewegte die Naturforschende Gesellschaft Bern im Kriegsjahr 1943?
Horizonte Nr. 119
  • 2018

Die Verwandlung von Big Science

Was könnten wir mit zehn Milliarden machen? Olympische Spiele finanzieren oder einen Flughafen? Einen Staudamm oder einen Flugzeugträger? Oder doch eher ein futuristisches Weltraumteleskop?
Bernische Botanische Gesellschaft Jahresbericht 2016
  • 2017

Bernische Botanische Gesellschaft Jahresbericht 2016

Der Jahresbericht der Bernischen Botanischen Geselschaft erscheint jeweils in den Mitteilungen der Naturforschenden Gesellschaft in Bern.
Natürliche Quelllebensräume im Smaragdgebiet Oberaargau
  • 2017

Natürliche Quelllebensräume im Smaragdgebiet Oberaargau

Am Ursprung eines jeden Gewässers liegt die Quelle, das ist allen bekannt. Doch nur wenige kennen natürliche Quellen, geschweige denn, dass sie einen solchen Lebensraum von Nahem betrachtet hätten. Natürliche Quellen beherbergen eine Vielzahl an lebensraumspezifischen, seltenen Arten und kommen heute, besonders im Schweizer Mittelland, nur noch sehr isoliert vor. Es ist höchste Zeit, das Grundwissen bei Behörden und Öffentlichkeit zu verbreiten und Ansätze zum Erhalt dieses einzigartigen Lebensraumes aufzuzeigen.