Publikationen

Wilder Westen im Untergrund
  • 2018

Wilder Westen im Untergrund

Geothermie, Metroröhren, Leitungen – unter der Erde nimmt das Gedränge zu. Das birgt Konfliktpotenzial.
Zur Diskussion: Qualität vor Quantität
  • 2018

Zur Diskussion: Qualität vor Quantität

Mit dem New Science Regime bestimmen seit der Jahrhundertwende der Wettbewerb und die Leistungsmessung die wissenschaftliche Praxis. Zunehmend stellt sich die Frage, ob der Output hinreichend nach wissenschaftlichen Prinzipien validiert und diskutiert wird. Auf internationaler und nationaler Ebene werden daher seit geraumer Zeit Alternativen zu den dem New Science Regime zugrunde liegenden Steuerungsmechanismen entwickelt. Längst ist bekannt, was zu tun ist, um eine qualitativ hochstehende, originelle und kreative Forschung zu fördern – ein Richtungswechsel ist angezeigt und dieser muss von den Forschenden selbst eingeleitet werden.
Emissionen rückgängig machen oder die Sonneneinstrahlung beeinflussen: Ist «Geoengineering» sinnvoll, überhaupt machbar und, wenn ja, zu welchem Preis?
  • 2018

Emissionen rückgängig machen oder die Sonneneinstrahlung beeinflussen: Ist «Geoengineering» sinnvoll, überhaupt machbar und, wenn ja, zu welchem Preis?

Das Klimaübereinkommen von Paris strebt als Ziel eine Begrenzung der globalen Erwärmung auf deutlich unter 2 Grad Celsius, wenn möglich sogar 1,5 Grad Celsius an. Verschiedene Szenarien zeigen, dass sich diese Ziele allein durch Emissionsminderungsmassnahmen nur noch mit sehr grossen Anstrengungen erreichen lassen. Das motiviert die Suche nach zusätzlichen Lösungsmöglichkeiten. Technische Eingriffe ins Klimasystem, oft mit Sammelbegriffen wie «Geoengineering» oder «Klimaintervention» bezeichnet, werden deshalb diskutiert.

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Informationsdienst Biodiversität Schweiz IBS Nr. 134
  • 2018

Informationsdienst Biodiversität Schweiz IBS Nr. 134

Wirkungskontrolle Biotopschutz Schweiz – Monitoring der
Biotope von nationaler Bedeutung
CO2-Abgabebefreiung ohne Emissionshandel
  • 2018

CO2-Abgabebefreiung ohne Emissionshandel

In der Schweiz wird auf energetisch genutzten fossilen Brennstoffen eine CO2-Abgabe erhoben. Unternehmen aus vom Bundesrat bezeichneten Wirtschaftszweigen können sich von der CO2-Abgabe befreien lassen, indem sie sich gegenüber dem Bund zur Verminderung ihrer Treibhausgasemissionen verpflichten (Verminderungsverpflichtung). Die vorliegende Mitteilung konkretisiert die Praxis des BAFU als Vollzugsbehörde in Bezug auf die Umsetzung der Abgabebefreiung ohne Teilnahme am Emissionshandelssystem.
Nachhaltigkeit an Schweizer Hochschulen
  • 2018

Nachhaltigkeit an Schweizer Hochschulen

Das studentische Engagement zur Nachhaltigkeit an den Schweizer Hochschulen leistet einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Gesellschaft. Studierende erklären aus ihrer Perspektive und am Beispiel der Nachhaltigkeitswoche Zürich, welche Rolle sie im Nachhaltigkeitsdiskurs einnehmen und wie ihre Initiativen auf Resonanz stoßen.
Zur Diskussion: Qualität vor Quantität
  • 2018

Zur Diskussion: Qualität vor Quantität

Mit dem New Science Regime bestimmen seit der Jahrhundertwende der Wettbewerb und die Leistungsmessung die wissenschaftliche Praxis. Zunehmend stellt sich die Frage, ob der Output hinreichend nach wissenschaftlichen Prinzipien validiert und diskutiert wird. Auf internationaler und nationaler Ebene werden daher seit geraumer Zeit Alternativen zu den dem New Science Regime zugrunde liegenden Steuerungsmechanismen entwickelt. Längst ist bekannt, was zu tun ist, um eine qualitativ hochstehende, originelle und kreative Forschung zu fördern – ein Richtungswechsel ist angezeigt und dieser muss von den Forschenden selbst eingeleitet werden.
Emissionen rückgängig machen oder die Sonneneinstrahlung beeinflussen: Ist «Geoengineering» sinnvoll, überhaupt machbar und, wenn ja, zu welchem Preis?
  • 2018

Emissionen rückgängig machen oder die Sonneneinstrahlung beeinflussen: Ist «Geoengineering» sinnvoll, überhaupt machbar und, wenn ja, zu welchem Preis?

Das Klimaübereinkommen von Paris strebt als Ziel eine Begrenzung der globalen Erwärmung auf deutlich unter 2 Grad Celsius, wenn möglich sogar 1,5 Grad Celsius an. Verschiedene Szenarien zeigen, dass sich diese Ziele allein durch Emissionsminderungsmassnahmen nur noch mit sehr grossen Anstrengungen erreichen lassen. Das motiviert die Suche nach zusätzlichen Lösungsmöglichkeiten. Technische Eingriffe ins Klimasystem, oft mit Sammelbegriffen wie «Geoengineering» oder «Klimaintervention» bezeichnet, werden deshalb diskutiert.
We Speak Science - Basler Schulblatt
  • 2018

We speak Science

Kleinbasler Primarschulkinder erleben und sprechen in ihrer Sprache über Naturwissenschaftliche Phänomene
Stand der Energie- und Klimapolitik in den Kantonen 2018
  • 2018

Stand der Energie- und Klimapolitik in den Kantonen 2018

Der Bericht stützt sich auf eine Umfrage des Bundesamtes für Energie und der Konferenz der kantonalen Energiefachstelle, die Kantone und das Fürstentum Liechtenstein im März 2018 beantwortet haben. Erfasst sind der Vollzug der kantonalen Energiegesetzgebung, die Förderprogramme, die Vorbildfunktion sowie weitere Aktivitäten der Kantone und des Fürstentums Liechtenstein. Somit liefert der Bericht einen Überblick über die gesamte kantonale Energiepolitik sowie über die kantonale Klimapolitik im Gebäudebereich.
Festival européen - l'Educateur 8/2018
  • 2018

Festival Science on Stage 2019

Une nouvelle idée d'enseignement des sciences que vous voulez partager? Envie d'échanger sur l'éducation des sciences avec des pairs de toute l'Europe? Participez donc à a sélection nationale lors du festival suisse qui vous ouvrira peut-être les portes du festival européen.
Cratschla_2_18
  • 2018

Cratschla 2/18

Die Herbstausgabe 2018 widmet sich schwerpunktmässig dem Thema Zukunftswandel. In einer zweiten Rubrik werden unter dem Titel «Was hat die Forschung bewegt?» Projekte vorgestellt, die in den letzten 20 Jahren wichtige Wegmarken gesetzt haben. In einem dritten Teil geben frühere Nationalparkforschende Einblick in ihre berufliche Entwicklung.
1668 – das Hochwasser, das die Schweiz veränderte
  • 2018

1868 – das Hochwasser, das die Schweiz veränderte

Im Herbst 1868 waren Teile der Schweiz von schweren Hochwassern betroffen. Die Bewältigung der Schäden, die Verwaltung der Spenden und die Frage, wie sich solche Ereignisse in Zukunft verhindern lassen, waren für den jungen Bundesstaat eine Herausforderung. Und sie stellten Weichen für den künftigen Umgang mit Naturkatastrophen.
Wilder Westen im Untergrund
  • 2018

Wilder Westen im Untergrund

Geothermie, Metroröhren, Leitungen – unter der Erde nimmt das Gedränge zu. Das birgt Konfliktpotenzial.
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